Danke sagen

Danke. Thanks.
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Ich habe das Gefühl, dass so einfache Werte wie Danke sagen immer weniger werden, weil immer mehr Kinder ohne solche Dinge aufwachsen.
Und ich muss zugeben, dass wir bei unseren Kinder auch nur mäßig darauf achten. Aber es gibt einen großen Unterschied zu anderen Familien, die ich so auf Spielplätzen, oder in der Stadt, beobachte.

Wir Erwachsenen achten sehr auf freundlichen Umgang und das wir uns immer wieder bei unseren Kindern bedanken, wenn sie etwas für uns getan haben.
Es ist nicht unbedingt ein großes Thema bei uns, aber wir versuchen so gut es geht daran zu denken.

Warum machen wir das so?
Das hat einen einzigen Grund.
Kinder brauchen sich, meiner Meinung nach, nicht bedanken.

Wenn ein Kind sich freut, weil du etwas gutes für es getan hast, dann siehst du es an seinem Gesicht, dass sich dieses Wesen darüber freut.
Und diese Freude ist ehrlicher als alles was Erwachsene so machen.
Warum sollte ich also diese Stimmung kaputt machen, indem ich den Ausdruck von Freude auf ein gezwungenes “Danke” herunter schraube?

“Danke”

Bei den Erwachsenen sehe ich das etwas anders.
Denn Erwachsene erwarten manchmal Dinge, um sich besser zu fühlen und um anerkannt zu werden. Für diese Leute ist es wichtig ihnen zu zeigen, dass man dankbar ist für das was sie getan haben.

Warum sieht dann die Entwicklung so schrecklich aus?
Viele Jugendliche kommen weder in den Genuss ihre Freude zu zeigen, noch auf die Idee sich zu bedanken.
Und meiner Meinung nach liegt das an dem Umgang der Erwachsene mit ihren Kindern und mit anderen Menschen.
Wie sollen es Kinder lernen dankbar zu sein, wenn es ihnen niemand vor macht?

Lebe Deine Dankbarkeit und bringe sie zum Ausdruck bei anderen Menschen.

In diesem Sinne: Danke für meine liebe Familie!

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