Schlagwort: LEBEN

  • MY LIFE 1

    MY LIFE 1

    MY LIFE 1

    Bisschen Struktur brauche ich schon. Allein zur Motivation, weil ich dann besser den Überblick behalte, was ich eigentlich tun wollte.😅

    Deshalb heißt dieser Beitrag: My Life 1
    Schon letzte Woche habe ich am Freitag einen Blog-Artikel geschrieben, der ein bisschen einen Einblick in mein privates Leben gegeben hat. Da hatte ich aber noch kein wirkliches Ober-Thema. Jeden Freitag soll jetzt ein Beitrag kommen, der Dir etwas mehr aus meinem normalen Leben zeigt und ein bisschen die Verbindung herstellt zwischen den künstlerischen Beiträgen und der Person dahinter.

    Und los geht’s:
    Die letzte Woche war ziemlich anstrengend und ich hatte gefühlt keine Zeit für meine eigenen Kinder. (Falls es jemand interessiert: Ich arbeite als Erzieher in der Kinder-/Jugendhilfe)
    Und das ist dann immer echt schwierig für mich, wenn ich mehr Zeit mit anderen Kindern verbringe, als mit meinen eigenen.

    Heute und morgen habe ich auch noch Fortbildung. Und ich hab es schon wieder verpeilt, mir diesen Termin in den Kalender zu schreiben.🙄

    Aber was ist sonst noch so los?
    Ich habe meinen Drucker in den Schrank gebaut, damit er keinen Platz neben dem Schreibtisch einnimmt. Hat super geklappt – nach einer blöden Aktion. Eigentlich wollte ich den Strom aus dem Keller nehmen. Hab schön ein Loch für das Kabel gebohrt, nur um festzustellen, dass die Steckdose im Keller einen Wackelkontakt hat und sowieso ungünstig liegt. Also Loch wieder zu und unter dem Boden verlegt. Tja, auch das gehört zum Leben dazu. Es klappt halt nicht alles wie geplant.

    Ich habe natürlich auch diese Woche wieder ein paar Lieder, die mich begleitet und mich unterstützt haben. Musik pusht mich manchmal so sehr, dass ich doppelt so viel erreiche, als wenn ich keine Musik höre.

    https://youtu.be/IllQttVqpNw
    Diesen Remix feier ich noch mehr, als das Original.
    Manchmal höre ich mir einfach so Zeug an
    Dieser Song beschreibt auf der einen Seite mein Gefühl, was ich manchmal habe. Auf der anderen Seite auch meine Einstellung, weil ich oft für Menschen da bin, denen es nicht so gut geht.

    Dann muss ich meine Wand im Wohnzimmer verstärken, damit der neue Fernseher angebracht werden kann. Das ist sozusagen schon mein Weihnachtsgeschenk an mich selbst. Es ist etwas ganz besonderes, weil es ein teures Konsum-Objekt ist. Und solche Ausgaben habe ich in den letzten Jahren immer versucht zu vermeiden, weil ich einfach kein Geld dafür hatte und keinen Kredit aufnehmen wollte.
    Tja und seit ein paar Monaten geht es mir finanziell so gut, dass ich mir den einfach gegönnt habe. Ohne Sinn und ohne ihn wirklich zu brauchen. Einfach weil ich es mir leisten kann. Das ist ein geiles Gefühl. Bitte in Zukunft mehr davon.

    Was nicht so schön ist, dass ich durch den Stress der letzten Monate auch einiges zugenommen habe. Und weil ich sowieso noch das ganze Yfood da habe, wird in Zukunft wieder mehr auf die Ernährung geachtet und ich werde mich ausgewogener ernähren.
    Wie ist das bei dir? Kannst du dein Gewicht immer halten, oder hast du auch manchmal so Phasen, in denen es dir auch irgendwie egal ist und in denen du zunimmst?

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    Ansonsten bin ich topfit und einer der Wenigen, die die Krankheitsphase bei mir auf der Arbeit, ohne Probleme überstanden hat. Aber ich merke, dass ich auch sehr auf meinen Ausgleich achten muss, deshalb stelle ich Instagram mal bisschen hinten an und werde mich, ab Sonntag wieder mehr darum kümmern.

  • TRAURIG

    TRAURIG

    TRAURIG

    MANCHMAL BIN ICH TRAURIG
    UND WEISS NICHT WARUM

  • KÄMPFE

    KÄMPFE

    KÄMPFE MIT MIR

    DIE
    KÄMPFE
    DIE ICH MIT MIR SELBER HABE
    SIND DIE SCHLIMMSTEN

  • MWZS – 1

    MWZS – 1

    MEIN WORT ZUM SONNTAG – 1

    Lass mich kurz alleine und ich habe eine neue Idee.
    Ich glaube ich mache mich einfach selbständig mit Ideen-haben.

    Da ich meine Ideen hauptsächlich veröffentliche, weil ich sie einfach zu lange in meinem Kopf habe, kommt jetzt der nächste Schritt: Meine Gedanken zum Weltgeschehen.
    Und weil ich den Slogan „Das Wort zum Sonntag“ passend finde, habe ich ihn übernommen und ein „Mein Wort zum Sonntag“ daraus gemacht.

    Erstes Thema: Arbeitshaltung

    Schon wieder sind KollegInnen, bei mir auf der Arbeit krank.
    Schon wieder bin ich top fit und springe ein.
    Und nicht, weil ich meine Arbeit mehr liebe, als mein sonstiges Leben, sondern weil ich es schon immer so gemacht habe. Aber ist das richtig?

    Was würde denn passieren, wenn ich nicht einspringe?
    Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt, aber keine vernünftige Antwort darauf.

    Ich arbeite in einem sozialen Bereich und mit Kindern und Jugendlichen zusammen.
    Diese Kids können nicht alleingelassen werden und das möchte ich auch nicht.
    Aber wo ist der Haken?
    Haben wir zu wenig Mitarbeiter? Haben die Mitarbeiter ein stressiges Privatleben und sind deshalb oft krank? Bin ich einfach zu blöd den Fokus auf mein Privatleben zu setzen?
    Sind unsere Dienste zu anstrengend? Oder sehe ich alles zu locker? Habe ich ein unnormales Immunsystem und bin deshalb fast immer gesund? Oder habe ich einfach eine gesunde Lebenseinstellung? Wer achtet eigentlich auf seine Grenzen? Kann man das eigentlich machen?

    Auf Grenzen achten, kann ich gut und schlecht zugleich.
    Ich bin deshalb gesund und fit, weil ich die Grenzen meines Körpers gut einschätzen kann und weiß was ihm gut tut. Ich gönne mir oft eine Pause, wenn ich sie brauche und kann dadurch Reserven sammeln, für stressige Zeiten.

    Aber Pause für mein Gehirn fällt mir schwer.
    Ich muss regelmäßig meine Ideen aus dem Kopf verarbeiten, um einen klaren Kopf zu bekommen. Aber die Überforderung sieht man nicht, weil mein sonstiger Körper fit ist.
    Also sitze ich oft, bis spät in die Nacht, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen und einen Ausgleich zu schaffen.
    Das Problem ist, dass ich da eine Vorlauf-Phase brauche.
    Ich kann nicht einfach von „funktionieren“ auf „kreativ“ umschalten.
    Und so werden aus einer Stunde kreativer Arbeit 4 Stunden.

    Eigene Ziele verfolgen, erfordert immer etwas Egoismus und hat meistens die Folge, dass es anderen Lebewesen nicht so gut geht.
    Eine große Firma kann nur noch größer werden, wenn Fläche zerstört wird.
    Fleisch kann nur gegessen werden, wenn Tiere getötet werden.
    T-Shirts können nur billig produziert werden, wenn es billige Arbeitskräfte gibt.
    Menschen, die erfolgreich sind, haben oft Hater, oder sogar Feinde.
    Sie gehen ihren Weg, egal was es bedeutet zu verändern und zu vernachlässigen.

    Und wir leben in einer Zeit, in der jeder erfolgreich sein kann.
    Also kann man sich jederzeit entscheiden, ob man für sich lebt, oder für andere.
    Ich habe auf jeden Fall meine Kinder gewählt. Ob das gut ist, oder nicht, weiß ich nicht.
    Aber ich weiß, dass es meinen Kindern gut geht.
    Ob es klug war, dass ich mich für einen sozialen Job entschieden habe ist noch eine andere Sache.

    Entwicklung schmerzt immer. Aber wir brauchen Entwicklung, um – als Menschheit, weiter zu wachsen. Und ich bin gespannt, was für Entwicklung das Leben für mich noch bereithält.

    Genieße den Sonntag und Dein Leben!

    (Falls dir ein Thema einfällt, bei dem dich meine Meinung interessiert, kannst du mich gerne anschreiben. Am einfachsten über Instagram, aber Email geht auch. Ansonsten werden ich einfach über das schreiben, was mir so in den Kopf kommt)

  • MONSTEA

    MONSTEA

    MONSTEA

    Alfred geht jeden Tag arbeiten, um sich für seine Familie ein paar Extras leisten zu können.
    Er verdient dabei „Monstea“ – eine Flüssigkeit, die aus dem gleichnamigen Meer des Planeten kommt.

    Monstea ist Zahlungsmittel und Nahrungsmittel in einem.
    Die Monstertoonies lieben es und brauchen seine Energie, um sich wohlzufühlen.

    Jeder Bewohner des Planeten „Monstoon“ bekommt, ganz selbstverständlich, so viel Monstea, dass es gut zum überleben reicht.
    Ob Kinder, Erwachsene, arm, oder reich – jeder bekommt Monstea.

    Da es aber nicht nur Nahrungsmittel ist, sondern auch zum Bezahlen notwendig, gehen die meisten Monstertoonies arbeiten, um sich etwas dazu zu verdienen.

    Der König „King Monstoon“ hat die meisten Vorräte, von Monstea. Zumindest glaubt er das. Ein Geschäfts-Monstertoonie hat um einiges mehr, aber schweigt darüber.
    Es möchte sich nicht mit dem König anlegen.

    Monstea wird aus dem Meer des Planeten abgesaugt, gereinigt und von Giftstoffen befreit und anschließend in großen Kanistern an die Bewohner verschenkt, oder verkauft.

    Und weil Alfred seiner Familie auch mal etwas kaufen möchte, brauchen sie natürlich Monstea um sich etwas leisten zu können.


  • HERBST 2022

    HERBST 2022

    HERBST 2022

    Es gibt Ideen, die fallen mir einfach ein bisschen zu spät ein. Wie zum Beispiel dieses Herbst-Design. Aber nächstes Jahr gibt’s den nächsten Herbst.

    Dann gibt es Ideen, die kommen mir in den Kopf, weil sie einfach dran sind.
    Wie dieser Blog-Beitrag.

    Bist du eigentlich zur Zeit auch manchmal einfach müde?
    Mir geht es so und ich weiß oft nicht warum. Natürlich gibt es Tage, da habe ich viel gearbeitet, mich dann um meine Kids gekümmert und zwischendurch an meinen Ideen gearbeitet. Da verstehe ich das. Aber es gibt Zeiten, da hab ich noch gar nicht angefangen mit dem Tag und trotzdem könnte ich mich direkt wieder ins Bett legen.

    Da Musik schon immer ein Mittel war, mit dem ich meine Stimmung ausgleichen konnte, hier mal ein paar Lieder, die mich die letzten Tag begleitet haben:

    Das Herbst-Design kannst du übrigens kaufen: HOODIES IM HERBST-DESIGN KAUFEN!

    Auf Instagram steuere ich gerade auf die 3000er Marke zu.
    Was mir aber aufgefallen ist: Im Durchschnitt erreiche ich, mit meinen Posts, nur 300 Follower. Die erreichten Konten liegen zwar weit über dieser Zahl, aber ich frage mich schon, warum nur 10% meiner Follower meine Beiträge sehen.

    Auf der anderen Seite ist es ja nicht mein Ziel besonders viele Follower zu erreichen, sondern mit meinen Ideen an die Öffentlichkeit zu gehen. Und weil meine Follower einfach die besten sind und ich total schöne Rückmeldung und Kommentare bekomme, ist das auch egal, wie viele das sind. Hauptsache, ich zeige der Welt, wer ich bin. Darum geht es mir.

    Und ich kann es nur jedem empfehlen, seine eigenen Ideen umzusetzen.
    Egal ob du direkt ein Unternehmen gründen möchtest, oder erstmal einfach bisschen posten, oder deinen Freunden davon erzählen. In den meisten Menschen steckt vie mehr, als sie zeigen. Also geh raus und zeige der Welt, wer du bist.
    Und keine Angst, irgendwer findet es sowieso scheiße.

    Naja – und weil ich meine Bilder immer etwas aufhelle, damit sie besser zu meinem Stil passen, aber ich gleichzeitig ehrlich sein möchte, kommt hier noch ein unbearbeitetes Bild:

    Ich wünsche Dir ein super schönes Wochenende und freue mich über Kontakt in den sozialen Netzwerken. Bin aber am aktivsten bei Instagram.

  • YOGA

    YOGA

    YOGA

    DIESES VERF*CKTE
    SCHEISS YOGA
    ENTSPANNT MICH SEHR

  • GEFÜHLE

    GEFÜHLE

    GEFÜHLE

    DEN UMGANG
    MIT DEINEN GEFÜHLEN
    LERNST DU
    WENN DU SIE FÜHLST

  • POKEMON KARTEN

    POKEMON KARTEN

    POKEMON KARTEN

    DIESER MOMENT

    WENN DU UM 5:10 UHR
    GEWECKT WIRST
    WEIL DEIN KIND
    DIR EINE „GEILE“
    WEITERENTWICKLUNG VON GLURAK
    ZEIGEN MÖCHTE

    #pokemonkartensammelkind

  • ÜBERFORDERUNG

    ÜBERFORDERUNG

    ÜBERFORDERUNG

    MANCHMAL

    ÜBERFORDERT MICH
    DER GANZ NORMALE ALLTAG


    Eigentlich brauche ich ziemlich viel Zeit für mich, um mich wohlzufühlen.
    Und manchmal reicht der Tag nicht aus, um mir diese Zeit zu geben.

    Mit den Kids frühstücken, noch schnell Vokabeln durchgehen, Sachen für die Schule zurechtmachen und zack ist es 7:30 Uhr.
    Kurz durchschnaufen, Küche aufräumen, Mittagessen vorbereiten, Wäsche waschen, Katze füttern – Zack – 9:30 Uhr
    Bisschen früher auf die Arbeit, weil ein Bericht fertig werden muss, dann Dienstgespräch und Zack – 13 Uhr.
    Bis 18:00 Uhr durchhalten – Ok, es wird 18:30
    19:00 zu Hause. Abendessen mit den Kids, Hausaufgaben, für einen Vortrag lernen bisschen mit den Kids chillen und hören, was sie aus ihrem Leben zu berichten haben.
    21 Uhr den Kleinen ins Bett bringen, Küche, Wäsche, usw.
    22 Uhr – die Große sagt gute Nach – möchte aber noch etwas loswerden.
    23 Uhr die Große geht ins Bett und ich habe Zeit für mich.
    Eigentlich würde ich jetzt gerne noch ein paar Ideen umsetzen, aber mir fehlt die Kraft.
    Also, noch paar Runden Fortnite und pünktlich um 00:30 Uhr ins Bett
    Um 5:30 geht ja schon wieder der Wecker.

    Respekt an alle Menschen, die so einen Rhythmus jeden Tag haben!