Schlagwort: MENSCHEN

  • HÄSSLICH

    HÄSSLICH

    HÄSSLICH

    JA
    ES GIBT AUCH HÄSSLICIHE MENSCHEN

    DIE FRAGE IST NUR
    WARUM DAS ALS PROBLEM ANGESEHEN WIRD

    WARUM KANN NICHT
    DIE STÄRKE HERVORGEHOBEN WERDEN?
    WARUM MUSS DIE SCHWÄCHE
    NOCH DURCH ABLEHNUNG
    VERSTÄRKT WERDEN?

  • ZWEIFEL NICHT

    ZWEIFEL NICHT

    ZWEIFEL NICHT

    ZWEIFEL DOCH NICHT AN DIR

    DIE ANDEREN SIND
    GENAUSO BLÖD

  • DENKEN

    DENKEN

    DENKEN

    DENK DOCH NICHT ALLES KAPUTT

  • SERIE SCHAUEN

    SERIE SCHAUEN

    SERIE SCHAUEN

    WENN MAN NICHT AUFHÖREN KANN
    EINE SERIE WEITERZUSCHAUEN
    WANN MELDET IHR EUCH
    BEIM ARBEITGEBER KRANK?
    NOCH AM GLEICHEN ABEND?
    ODER VERPEILT IHR DAS AUCH
    BIS IHR EINEN ANRUF
    VOM CHEF BEKOMMT?

    #ichfragefüreinenfreund

  • KLIMAKATASTROPHE

    KLIMAKATASTROPHE

    KLIMAKATASTROPHE

    ICH ZWEIFEL NICHT
    AN DER KLIMA-KATASTROPHE
    SONDERN AN DEM UMGANG DAMIT

    STATT INOVATIONEN
    WIRD RÜCKSCHRITT GEFORDERT
    ABER KEIN MENSCH WÜRDE GERNE
    WIEDER WIE IN DER
    STEINZEIT LEBEN

  • BLACK AND WHITE

    BLACK AND WHITE

    BLACK AND WHITE

    THE WORLD ISN’T ONLY BLACK AND WHITE
    BUT THIS CONTRAST BELONGS TO OUR WORLD
    GOOD AND EVIL
    ANGELS AND DEVILS…

  • GENDER/INNEN

    GENDER/INNEN

    GENDER/INNEN

    LIEBE GENDER/INNEN (M/W/D)
    ICH WÜNSCHE EUCH
    EINEN SCHÖNEN TAG/INNEN (M/W/D)

  • NICHT LEICHT

    NICHT LEICHT

    ES IST NICHT LEICHT

    Es ist nicht leicht, das soziale System zu verlassen.
    Es war schon immer nicht leicht, weil immer andere Menschen daran beteiligt sind.
    Immer bleibt irgendwo ein trauriger Mensch zurück.

    Und doch ist es wahrscheinlich nötig.
    Auch ich komme oft an diesen Punkt, wo ich mir denke: So, jetzt raus aus diesem System.
    Aber dann sind da die Menschen, die ich zurück lasse.

    Ich arbeite zur Zeit in der Jugendarbeit und betreue Kinder und Jugendliche, die in einer Wohngruppe wohnen.
    Diese Kinder könnte ich natürlich einfach zurück lassen und einen anderen Weg gehen.
    Aber es ist nicht einfach.
    Da hängt so viel dran.
    Da hängt so viel Mist dran, der durch dieses System erst geschaffen wurde.

    Und jeder, der in einem sozialen Beruf tätig ist, weiß, wie schwer es sein kann, aus diesem System auszusteigen. Und wenn es nur teilweise ist. Selbst die Einstellung zu ändern ist schwer.
    Klar könnte ich denken: Ich mach mir jetzt nicht mehr so viel Stress und lehne mich zurück.
    Aber dann klopft der nächste Jugendliche an die Tür und braucht meine Hilfe, weil er in diesem System nicht alleine klarkommt.

    Und so geht es nicht nur in der Betreuung. Der gesamte soziale Bereich geht langsam den Bach hinunter. Ärzte, Pfleger, Rettungskräfte, Betreuer, Erzieher, Sozialarbeiter, Polizisten, Lehrer und zum Teil auch die Kräfte vom Jugendamt. Alle sitzen im gleichen Boot.
    Und dieses Boot geht langsam und sicher unter.

    Das Problem ist, dass es wahrscheinlich untergehen muss.
    Sonst verändert sich nichts.
    Aber das wird hart.
    Es werden Menschen verletzt und es werden Menschen dabei sterben.
    Das ist klar.
    Aber es muss wahrscheinlich trotzdem so sein.

    Erst wenn man dieses System komplett neu aufbaut, hat man die Chance es zu retten.
    Und weil niemand Interesse hat, dieses System zu retten, muss es wahrscheinlich erst untergehen.

    Die Kinder werden nicht mehr betreut, die Kranken nicht mehr gepflegt, die Verbrecher nicht mehr gejagt und das Feuer nicht mehr gelöscht.

    Und wir sind komplett auf dem Weg dorthin.
    Niemand möchte diese Jobs noch machen.
    Weil sie kein gutes Image haben.
    Weil sie unterbezahlt sind.
    Weil die Welt so tut, als könnten wir alle Influencer und StartUp-Gründer sein.

    Und ja, lasst es uns ausprobieren. Schmeißt alle hin, die einen sozialen Beruf haben.
    Aber es ist nicht leicht.
    Es ist nicht leicht, das soziale System zu verlassen.

  • SCHLECHTE LAUNE

    SCHLECHTE LAUNE

    SCHLECHTE LAUNE

    „GUTEN MORGEN!“

    „ACH DU WIEDER
    IMMER GUTE LAUNE
    SOGAR AN EINEM MONTAG
    DU GEHST MIR LANGSAM AUF DIE NERVEN
    KANNS DU NICHT EINFACH AUCH
    SCHLECHT GELAUNT SEIN
    WIE EIN NORMALER MENSCH?“

    „ÄHM… NÖ!“

  • ZU VIEL?

    ZU VIEL?

    ZU VIEL LIEBE?

    „DU BIST ZU LIEB!“
    HABEN SIE GESAGT.

    UND ICH SAGE:
    „SCHAU DIR DIE WELT DA DRAUSSEN AN.
    WENN DU WIRKLICH GLAUBST
    ES KÖNNTE ZU VIEL LIEBE GEBEN
    DANN SCHAU GENAUER HIN!“

    #makelovenotwar